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Wildobst

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Überraschende Obstsorten bereichern die Streuobstwiese.

Typische Obstsorten auf der Streuobstwiese sind Apfel, Birne, Kirsche und Pflaume/Zwetsche. Dann schon nicht mehr so präsent die Quitte, die Mirabelle oder auch eine Kirschpflaume.

Zwischen den jungen Bäumen auf der Streuobstwiese Mühlenkampstraße haben wir in diesem Jahr Johannisbeerbüsche gesetzt. So lange die Bäume noch kleine Kronen haben können sie dort gut gedeihen und trösten uns über die fruchtlose Zeit hinweg bis die Bäume älter und ertragreicher sind. Ein paar Himbeersträucher warten schon in Blumentöpfen auf ihre „Auswilderung“. Wahrscheinlich werden wir sie im Herbst auf der Wiese aussetzen.

Wir wissen noch nicht was die Klimakatastrophe uns noch alles bringt, Dürre und lange Zeiträume mit Staunässe haben wir in den letzten Jahren schon erlebt. Wie lange unsere geliebten und bekannten Obstsorten da mitspielen? Wir wissen es nicht.

Einer unserer Pläne ist, besondere und weniger bekannte Obstsorten anzupflanzen. Ein Experiment. Auch die Artenvielfalt könnte durch die wilden, alten Sorten bereichert werden.

Eberesche und Holunder, Maulbeeren und Hagebuttenbirne, Haselnuss und Felsenbirne.

Ein paar besondere Früchtchen stehen schon auf der Streuobstwiese Mühlenkampsraße, eine Kirschpflaume und zwei Kornellkirschen. Beide tragen prächtig und sind sehr beliebt.

Auf der Suche nach besonderen Obstsorten fallen mir auch zwangsläufig interessante Rezepte in die Hände Sanddorn-Quitten Konfekt oder Weißdornfrüchtebrot. Ich bin gespannt.