Wir warten noch auf die Bestätigung
Aller Wahrscheinlichkeit nach ist die 2. Apfelsorte auf der Streuobstwiese Mühlenkampstraße bestimmt. Wir müssen eine 2. Bestimmung noch von einer Expertin oder einem Experten durchführen lassen.
Gravensteiner
so heißt der 2. frühe Apfel auf der Streuobstwiese. Er ist relativ groß, mit ausgeprägten Rippen. Viele Früchte sind unsymmetrisch. Die Grundfarbe ist grüngelb bis gelb. Die Deckfarbe ist sonnenseits karminrot marmoriert oder geflammt. Rund um die Stielgrube gibt es oftmals eine strahlige Berostung. Der Stiel ist kurz, dick und knopfig.
Für mich gab den Ausschlag, dass der Gravensteiner tripolid ist und wenige bis gar keine Kerne hat. Ich habe viele Äpfel zu Apfelmus verarbeitet und weiß, dass das bei den meisten Äpfeln zutrifft, sie sind taub.
Weitere Namen des Gravensteiner sind Blumenkalvill oder Ernteapfel.
Es gibt eine Sage zu dem Gravensteiner Apfel samt Segeltour 😉
Der Gravensteiner ist ein sehr alte Apfelsorte. Seit 1669 ist sie in Dänemark und Norddeutschland bekannt.


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